SMOKING HUT ON STONES - "SJUT" (VÖ:17.04.2026)

SMOKING HUT ON STONES wurde gebrochen...

Wir reden hier nicht von Liebeskummer, der vorbeigeht, sondern davon, dass Drummer Frank Sjut Gerken Anfang 2016 völlig unerwartet verstarb. Die Tragödie ereignete sich unmittelbar vor dem Release des Albums „Life Goes by„, das somit zu seinem Vermächtnis wurde.

Es folgte eine unwirkliche Zeit. Auf der einen Seite die Trauer, die Wut, die emotionale Erschöpfung. Auf der anderen Seite das Nicht-Aufgeben-Wollen, der Alltag, das Leben der Anderen. 

In dieser Zeit entstanden die wohl ehrlichsten und emotionalsten Songs der Bandgeschichte, die nun auf dem neuen Album „Sjut“; veröffentlicht werden. Neun Songs voller Schmerz, Wut, Trauer, Selbstzweifel und Verständnislosigkeit. Aber auch Hoffnung, Anmut und Verbundenheit finden sich im Material wieder. Das zentrale Thema des Albums ist klar definiert und der Albumtitel somit folgerichtig.

Hört nun in das Album rein und lasst euch auf diese Reise mitnehmen.

Neben Tom Haagen (Gesang) und Christoph Brandt-Wunderlich (Gitarre, Gesang) war auch Robert Lefold (Gitarre, Coal & Crayon, ex-COR) maßgeblich am Songwriting beteiligt. Für die Studioaufnahmen formte sich die Band neu. Die Drums wurden von Josef Schröder (Maentik) und der Bass von Aggi Becker (Bakers Grin, ex-Tricky Lobsters) eingespielt. Aufgenommen, gemixt und gemastert wurden die Songs unter der Leitung von Jörg Peters (Bakers Grin, ex-Tricky Lobsters) im Blue Hospital Studio in Rostock. Der Aufnahmeprozess war zäh und zog sich gefühlt wie ein Kaugummi, mussten doch stets die Kalender von 6 arbeitenden Musikern überein gebracht werden. Und doch waren die Sessions bereits ein erstes Zeichen der Magie, die durch diese 6 Musiker erzeugt werden kann. Vielleicht gerade weil fast 10 Jahre zwischen den ersten Ideen und dem finalen Release vergangen sind, fühlen sich die Songs ausgereift und abgeschlossen an. Die emotionale Berg- und Talfahrt, die mit dem Verlust von Frank einherging, findet auf „SJUT“; eine ganz eigene Ausdrucksweise. Songs härterer Gangart (Nightmare, No Confidence, Father’s Song, Other Side, Caught in Myself) schreiben die musikalische Entwicklung der Band fort. Der Punkeinfluss verschwindet allmählich und Sludge Metal Einflüsse kommen immer mehr durch. Aber dann gibt es eben auch gefühlvollere Töne (Shooting Star, Forever 31, Picture Book), die man von Smoking Hut On Stones bisher wenig bis gar nicht kannte und die ein völlig anderes Bild der Band zeichnen. Den
Abschluss des Albums macht der lyrische Song „Symphony of Tragedy“, orchestriert von Corvin Bahn, der das Album nicht besser zusammenfassen könnte. „Sjut“ ist das Abbild einer Band, die auf schmerzhafte Weise erwachsen werden musste und mit ihrem Schmerz offen umgeht. So nackt haben sich Smoking Hut On Stones noch nie gezeigt.

PRESSKIT & RIDER

WIR FREUEN UNS ÜBER DEN AUSTAUSCH...

…Egal, ob Review, Artikel, Online-Rezension, Interview oder Booking-Anfrage. Wir sind über jede Frage, Meinung oder einfaches Teilen dankbar. Folgende Ansprechpartner stehen Ihnen dafür zur Verfügung:

Christoph Brandt-Wunderlich – Gitarrist, Booker und organisatorischer Kopf der Band ( booking[at]smokinghutonstones.com )

Tom Haagen – Sänger, Songwriter und kreativer Kopf der Band ( tom[at]smokinghutonstones.com  )

Robert Lefold – Gitarrist, kreative Beikraft und Promo-Verantwortlicher der Band ( robertlefold[at]gmail.com )

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